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Münchhausen und Lukian


Münchhausen jagt einen achtbeinigen Hasen, springt mit seinem Pferd durch eine fahrende Kutsche, reitet auf einer Kanonenkugel, steigt auf eine in die Gegenrichtung fliegende um, zieht sich samt Pferd am eigenen Schopf aus dem Sumpf, reitet auf einem gedeckten Teetisch, ohne Geschirr zu zerbrechen, wirft eine silberne Axt auf den Mond, klettert dann mit einer Bohnenranke hinauf, um sie zu holen und dergleichen mehr. Und Phantastisches ereignet sich auch auf Lukians Reise durch den Weltenraum, die Unterwelt, das Elysium, Begegnungen mit außerirdischen Lebensformen, interplanetarische Kriegsführung, versuchte Kolonisation der Sonne. (siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, unten S. 111 ff.)

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Fiche détaillée de “Münchhausen und Lukian”

Fiche technique

Résumé

Münchhausen jagt einen achtbeinigen Hasen, springt mit seinem Pferd durch eine fahrende Kutsche, reitet auf einer Kanonenkugel, steigt auf eine in die Gegenrichtung fliegende um, zieht sich samt Pferd am eigenen Schopf aus dem Sumpf, reitet auf einem gedeckten Teetisch, ohne Geschirr zu zerbrechen, wirft eine silberne Axt auf den Mond, klettert dann mit einer Bohnenranke hinauf, um sie zu holen und dergleichen mehr. Und Phantastisches ereignet sich auch auf Lukians Reise durch den Weltenraum, die Unterwelt, das Elysium, Begegnungen mit außerirdischen Lebensformen, interplanetarische Kriegsführung, versuchte Kolonisation der Sonne. (siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, unten S. 111 ff.)

Biographie de Gottfried August Bürger

Gottfried August Bürger, geboren am 31. Dezember 1747, Molmerswende (Ostharz, bei Quedlinburg) - gestorben am 8. Juni 1794, Göttingen. Deutscher Dichter in der Zeit der Aufklärung, Sturm und Drang nahestehend; detaillierter Lebenslauf siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, S. 112 ff. Lukian von Samosata, geboren um 120 in Samosata - gestorben um 180 n. Chr. oder um 200 n. Chr., wahrscheinlich in Alexandria. Sophist, Aufklärer, Spötter, Satiriker der Antike; detaillierter Lebenslauf siehe Nachwort des Herausgebers Joerg K. Sommermeyer, S. 114 ff.

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