Hans J. Markowitsch

  • Ist Vergessen ein psychisch gesunder oder ein krankhafter Prozess?  Fest steht, es gibt kein normales Leben ohne Vergessen und kein normales Leben ohne Erinnerung. Diese Dichotomie steht im Zentrum des Buches und wird aus ganz unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet unter anderem aus individualpsychologischer, neurowissenschaftlicher, sozialer und kultureller Sicht.  Dieses Fachbuch beleuchtet und analysiert den Nutzen und die Risiken eines Alltagsphänomens. Leicht verständlich erffnet sich dem Leser ein integrativer Zugang zu einer zentralen kognitiven Erscheinung menschlichen (und tierischen) Lebens.  Das Buch zu lesen erfordert über weite Teile keine speziellen Vorkenntnisse, ist aber dennoch hochgradig wissenschaftlich fundiert. Kulturspezifische Aspekte des Vergessens im europäischen wie außereuropäischen Raum werden ebenso erfasst wie zelluläre, systemische, genetische und epigenetische Grundlagen, die die Hirnforschung gerade in neuerer Zeit zunehmend intensiv diskutiert.  Damit bietet es einen einmaligen Inhalt für den interessierten Laien wie für den Experten.  

  • Dieses Buch richtet sich mit einem neuartigen Ansatz zur Persnlichkeitsentwicklung auf der Basis der Hirnforschung an den interessierten Laien. Dargestellt wird, wie psychische Gesundheit auf neurowissenschaftlichen Grundregeln aufgebaut ist, und wie sie über eine neuartige Vorgehensweise am Beispiel der psychischen Neuroimplantate®  stabilisiert und gestärkt werden kann.
    Die Auswirkung positiver Gefühlswelten auf das Gehirn und auf die psychische Konsistenz werdendem Leser in Form von Szenarien verdeutlicht. Dabei wird gezeigt, wie  sich diese auf die Verbesserung des Lebens auswirken. Die Autoren heben darauf ab, dass die individuelle Lebensweise langfristige krperliche, umweltinduzierte Veränderungen die sogar generationenübergreifend wirksam sein knnen nach sich zieht.Die zentrale Botschaft des Buches besteht in einer Anleitung zur Bewusstmachung von Bedürfnissen, wie z.B. Emotionen, Gesundheit, materieller Wohlstand und im Aufzeigen von Mglichkeiten, diese im Rahmen der Anwendung von psychischen Neuroimplantaten für sich nutzbar zu machen. 

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