Marc Stéphan

  • Quel est le rapport entre le départ mouvementé d´un ferry dans le port d´Auckland un soir de tempête, un avocat privilégié et indécis devenu policier, une volcanique beauté maorie revendicatrice, un aide social tahitien boxeur et une créature androgyne de Huahine ?

    Voyage guidé dans le Pacifique Sud où derrière des paysages paradisiaques se cachent la violence, la misère et ceux qui voudraient bien se faire oublier. Des charniers des Balkans à l´enchanteresse Polynésie et la spectaculaire Aotearoa, le périple sanglant d´une vraie calamité. La vieille Titiwainui, oracle aveugle, l´a senti passer lors du tangi hangi, les funérailles maories. Elle l´a nommée Pakepakeha, une blanche et inquiétante apparition. Plus prosaïquement un tueur psychopathe entêté. Mais peut-être a-t-il fait l´erreur de défier les Maoris sur leur territoire ?

    Nouvelle-Zélande, terre de feu et de glace qui n´en a pas fini de régler ses comptes avec son court passé en tant que nation. C´est net, c´est propre et bien organisé, mais les gangs de tatoués turbulents le sont aussi. Il y a plusieurs interprétations du mot «liberté» et la vérité n´est pas toujours où l´on croit sous le long nuage blanc.

  • L'oral de français du baccalauréat en Première est une épreuve souvent redoutée. Cet ouvrage propose un programme méthodique et détaillé pour éviter le travail inefficace de dernière minute. En une semaine, les lycéens sont accompagnés à chaque étape de leurs révisions pour accéder à la réussite.  Jours 1 à 4 : Maîtriser les quatre objets d’étude Matin • Faire le point sur les connaissances et les méthodes  Des rappels de cours précis et synthétiques. Après-midi • Réviser les lectures linéaires  Des explications détaillées de textes patrimoniaux.  Jour 5 : Préparer l’entretienMatin • S’assurer de la maîtrise de l’œuvre intégrale choisie             Des conseils et astuces.Après-midi • Préparer la présentation et anticiper les questions            Des références pour consolider sa culture littéraire.           Des simulations d’entretien pour connaître les grandes problématiques.

  • Tough Talk

    Marc-Stephan Daniel

    Jeder setzt unbewusst einen bestimmten Kommunikationsstil ein, den er normalerweise unreflektiert auf alle Gesprächssituationen überträgt. Mit diesem Stil gerät man jedoch an seine Grenzen, wenn man mit jemandem reden muss, der gar nicht "auf Augenhhe" kommunizieren will, sondern absichtlich angreift und Schwachstellen ausnutzt, um den Gesprächspartner herabzusetzen und zu übervorteilen. Werden wir auf diese Weise im Gespräch unerwartet angegriffen, stehen wir schnell im "psychologischen Nebel", lassen uns in eine nachteilige Position hineinmanvrieren und sind am Ende des Gesprächs die Verlierer. Insbesondere im Beruf knnen ungeeignete Kommunikationsstrategien oder eine gefühlte Hilflosigkeit im Umgang mit skrupellosen und machthungrigen "Wadenbeißern" von großem Nachteil sein.
    Einzelne rhetorische Techniken, beispielsweise Schlagfertigkeitstechniken oder rhetorische Argumentationstaktiken, helfen da wenig. Deshalb hat Marc-Stephan Daniel ein eigenes, in sich schlüssiges System entwickelt, das die gesamte Bandbreite der Kommunikation umfasst: vom freundlichen, defensiv-kooperativen Kommunikationsstil, über den sachlich orientierten Stil bis zum offensiv-konfrontativen Stil des "Red Colour Talking", der bewusst Eskalationsstufen mit Rückholstrategien einsetzt, wenn das Gegenüber zu unfairen Mitteln greift. Es geht um eine übergreifende Kommunikationsstrategie und darum, mit Geschick die gesamte Spannbreite der kommunikativen Mglichkeiten situationsgerecht anzuwenden.
    Das Sachbuch will wachrütteln: Es zeigt dem Leser anhand von vielen Beispielen und Dialogsituationen, dass und wie sich die Gesprächskultur gesellschaftlich und auch beruflich in den letzten Jahren "verschärft" hat. Es werden Mechanismen und Strukturen manipulativer Gesprächssituationen und Menschen aufgezeigt, und es werden die wissenschaftlichen Hintergründe unfairen Verhaltens offengelegt. Am Rande wird dabei auch auf Psychopathen eingegangen. Der Leser hat Gelegenheit, seinen eigenen Kommunikationsstil bewusst zu reflektieren, und bekommt Hinweise, woran er unfaire Partner erkennt. Er entwickelt "Leitplanken" zur Erweiterung seines Kommunikations-Repertoires in kritischen Situationen und bekommt Methoden an die Hand, um mit rücksichtslosen Menschen fertig zu werden.

  • Fifty years after the adoption of the Declaration on Permanent Sovereignty over Natural Resources by the General Assembly of the United Nations in December 1962, this volume assesses the evolution of the principle of permanent sovereignty over natural resources into a principle of customary international law as well as related developments. International environmental and human rights law leave unresolved questions regarding the limitations of this principle, e.g. extraterritorial and international influences such as the applicable criminal and tort law, as well as the extraterritorial and international promotion of good governance, including transparency obligations.

  • Das Buch orientiert sich an drei thematischen Schwerpunkten. Nach einer Einleitung zum Forschungsstand widmet sich der erste Schwerpunkt "Das elektronische Wegetagebuch" Praxisberichten bzw. Methodenkonzepten. Der zweite Schwerpunkt fokussiert die technischen Aspekte der Erfassung von Wegedaten. Dabei wird auf unterschiedliche Ortungstechnologien Bezug genommen, auf Methoden der Ortung und auf Anwendungsfälle eingegangen. Der dritte Schwerpunkt richtet den Blick auf den Nutzer. Hier stehen vor allem Fragen zum Datenschutz und zur Akzeptanz sowie zur Nutzerintegration im Postprozessing der Datenaufbereitung im Vordergrund. Das Buch schließt mit einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse und einem Ausblick über Anforderungen an ein Smartphone basiertes Wegetracking als wissenschaftliche Methode.

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